Nicht höher. Nicht schneller. Raus.

Ich begleite Mitarbeitende nach Kündigung oder Aufhebungsvertrag. Professionell, strukturiert und in und mit der Natur. So dass sie klarer werden. Und Ihr Unternehmen seinen Teil verantwortungsvoll gestaltet hat.

Alpenvorland Ausblick

Trennungen sind kein Randthema

Kündigung oder Aufhebungsvertrag, das sind keine neutralen Verwaltungsakte. Sie sind Einschnitte. Für die betroffene Person existenziell.

Wie ein Übergang begleitet wird, bleibt hängen – bei der Person, die geht, und bei denen, die bleiben.

Wer in diesem Moment auf eine professionelle Begleitung setzt, zeigt, dass Verantwortung nicht mit der Unterschrift auf dem Aufhebungsvertrag aufhört.

Was in der Begleitung passiert

Ich arbeite mit den betroffenen Mitarbeitenden – nicht mit dem Unternehmen. Mein Fokus liegt auf der Person im Übergang.

Die Begleitung folgt drei Phasen in und mit der Natur:

  • rAuszeit – Abstand gewinnen. Innehalten. Würdigen, was war. Sortieren, was trägt – und was als Ballast zurückbleiben darf.
  • rAusbruch – Raus aus Dauerschleifen und fremden Erwartungen. Wieder spüren, was innen wirklich lebendig ist. Den eigenen Kompass neu kalibrieren.
  • rAusblick – Aus innerer Klarheit einen konkreten, stimmigen nächsten Schritt gestalten. Nicht irgendein Schritt. Der richtige.

Kein Programm von der Stange. Kein Tempo, das von außen kommt. Sondern ein Weg, der zur Person passt – und trägt.

Was das für Ihr Unternehmen bedeutet

Eine professionelle Übergangsbegleitung wirkt auf mehreren Ebenen:

Für die betroffene Person: Sie bekommt Raum, Struktur und eine klare Begleitung. Das sind keine leeren Versprechen.

Für Ihr Unternehmen:

  • Konfliktpotenzial sinkt, weil Unsicherheit einen sicheren Rahmen bekommt.
  • Führungskräfte und HR werden entlastet und die Begleitung liegt bei mir.
  • Verbliebene Mitarbeitende erleben, wie Ihr Unternehmen mit Menschen umgeht.
  • Ihre Arbeitgebermarke bleibt stimmig – nach innen wie nach außen.

Kein Marketing-Versprechen. Sondern eine sachliche Konsequenz verantwortungsvoller Gestaltung.

Für wen ist diese Begleitung sinnvoll?

Das Format ist besonders passend für:

  • Mitarbeitende in Schlüsselpositionen, bei denen ein sauberer Übergang besonders zählt.
  • Menschen mit langer Betriebszugehörigkeit oder hoher emotionaler Bindung an das Unternehmen.
  • Mitarbeitende, die nach der Trennung spürbar unter Druck stehen – emotional, orientierungslos oder handlungsgelähmt.
  • Situationen, in denen das Unternehmen ein klares Signal der Fairness setzen will.

Nicht geeignet als Ersatz für rechtliche Beratung oder als Kommunikationsunterstützung für Führungskräfte.

Drei Formate – je nach Bedarf

Outplacement INTENSIV 12 Wochen – für Menschen, die umfassende Begleitung brauchen

Drei Intensivtage in der Natur (je 4 Std.): Stabilisierung, Orientierung, Klarheit. Ergänzt durch ein fundiertes Persönlichkeitsprofil (LPP inkl. Career Profiler und Auswertung) sowie 6 weitere Coaching-Stunden online oder in der Natur.

Für Mitarbeitende, die nicht nur Überbrückung brauchen – sondern einen echten Neustart.

 


Outplacement KOMPAKT 1 strukturierter Tag + Follow-up – für schnelle Orientierung mit Substanz

Ein klarer Tag (4 Std. Coaching in der Natur) für Positionsklärung, Perspektive und konkrete nächste Schritte. Ergänzt durch ein 60-minütiges Online-Follow-up.

Für Mitarbeitende, die Richtung und Stabilisierung brauchen, ohne langen Prozess.

 


Outplacement IMPULS 90 oder 120 Min. – wenn weiterer Klärungsbedarf entsteht

Manchmal reicht ein Format nicht ganz – weil eine Frage offen bleibt, eine Entscheidung noch nicht sitzt oder ein nächster Schritt noch mehr Raum braucht.

Der Impuls ergänzt die Intensiv- oder Kompakt-Begleitung gezielt dort, wo noch Klärung fehlt. Ein einzelner Termin in der Natur, fokussiert auf genau das, was noch nicht abgeschlossen ist.

Auch als ergänzende Stabilisierung direkt nach der Trennung möglich.

So funktioniert die Zusammenarbeit.

  1. Info-Gespräch mit HR oder Führung – kurze Abstimmung: Kontext, Bedarf, Format.
  2. Erstgespräch mit der betroffenen Person – vertraulich, freiwillig, ohne Erwartungsdruck.
  3. Start der Begleitung – individuell gestaltet, klar strukturiert.
  4. Prozess-Rückmeldung an HR – keine Inhalte, nur: läuft der Prozess, gibt es Anpassungsbedarf?
  5. Abschluss – klarer Endpunkt für die betroffene Person und kurzes Feedback auf Prozessebene.

Schlanker Prozess. Klare Verantwortlichkeiten.

Was meine Begleitung trägt.

Ich kenne Trennungsprozesse aus zwei Perspektiven:

Als People Lead mit über 15 Jahren Führungsverantwortung habe ich Mitarbeitende begleitet, Entscheidungen vorbereitet und Trennungsgespräche geführt. Ich weiß, was das mit allen Beteiligten macht.

Und ich kenne die andere Seite. Ich war selbst Betroffener – Aufhebungsvertrag, Übergang, Neuorientierung.

Ich weiß, wie sich der Moment nach einem Aufhebungsvertrag anfühlt. Das macht mich nicht zum Mitbetroffenen, sondern zum klareren Gegenüber.

Dazu kommt: Der Großteil der Begleitung findet draußen statt. Natur ist kein Wellness-Bonus. Sie ist der Resonanzraum, den Menschen in Übergängen brauchen, um wieder klarer denken, besser spüren und tragfähig entscheiden zu können.

Ich bin DVCT-zertifizierter Coach, Mental Health First Aider und Fachkraft für Stressmanagement.

Wie die Kosten geregelt werden können.

Die Begleitkosten können auf verschiedenen Wegen gedeckt werden:

  • im Rahmen einer Aufhebungs- oder Abfindungsvereinbarung
  • über ein bestehendes Coaching- oder Weiterbildungsbudget
  • durch direkte Beauftragung des Unternehmens.

Meine Reisekosten sind im Honorar enthalten. Reise, Unterbringung und Verpflegung der begleiteten Person werden separat vom Klienten oder dem beauftragenden Unternehmen getragen.

Trennungen gehören zum Unternehmensalltag. Wie sie gestaltet werden, ist eine Entscheidung.

Wenn Sie wissen wollen, ob und wie eine Begleitung zu Ihrer Situation passt, sprechen wir. Kein Verkaufsgespräch. Ein kurzes, klares Info-Gespräch.